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LOCATION:Herkulessaal München
DESCRIPTION:„Etwas Zurückgelehntes\, etwas vorgeschoben Zartmeinendes\, genießerisch Zigarriges scheint in ihnen aufgehoben“\, schreibt Rihm über die drei frühen Stücke (darunter der zarte „Brahmsliebewalzer“)\, die den ursprünglichen Walzer auf ironische Art neu beleben. „Es glaube keiner\, diese Walzer dürften die Gegenwart ersetzen. Aber in ihrer Gegenwart dürfen wir sitzen bleiben und einander beim Träumen zutanzen ...“Zum Träumen ist auch Victor Herberts spätromantisches Werk\, das sogar Dvorak zu dessen Cellokonzert inspirierte. Über seine vierte Symphonie\, die in der ländlichen Steiermark entstand\, berichtet Brahms seinen Freunden\, das Werk „schmecke nach dem dortigen Klima\, in dem noch nicht einmal die Kirschen süß und reif werden“. Doch die kompositorische und menschliche Reife ist es\, die seine letzte Symphonie auszeichnet: packend und voller Schönheit – keine sauren Kirschen!Wolfgang Rihm: 3 Walzer für OrchesterVictor Herbert: Cellokonzert Nr. 2 e-Moll op. 30Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98
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